Die 4 wichtigsten Fragen zur Digitalisierung

Digitalisierung ist nicht so kompliziert wie es sich immer anhört. Ganz im Gegenteil, Digitalisierung kann auch in ein paar Handgriffen passieren und Ihnen helfen, nervige Zeitfresser zu eliminieren und zu optimieren.

Digitalisierung ist nicht so kompliziert wie es sich immer anhört. Ganz im Gegenteil, Digitalisierung kann auch in ein paar Handgriffen passieren und Ihnen helfen, nervige Zeitfresser zu eliminieren und zu optimieren.

Was ist Digitalisierung überhaupt?

Wenn Sie Ihre Materiallisten nicht mehr per Hand auf einem Papierzettel führen, sondern dafür eine Software verwenden, dann haben Sie diesen Prozess digitalisiert.

Wenn Ihre Außendienstmitarbeiter keinen Papier-Montagezettel mehr in der Hand halten, sondern alle Daten auf einem iPad verfügbar haben, das mit einem zentralen System verbunden ist, dann nennt man auch das Digitalisierung.

Die wichtigsten Fragen zur Digitalisierung
Unter Digitalisierung versteht man also in erster Linie die Umwandlung analoger Daten in ein digitales Format.

Digitalisierung beschreibt aber auch alle jene Prozesse, die sich mit dem Einsatz neuer Technologien verändern. Dabei spielt die Vernetzung einzelner Unternehmensbereiche eine große Rolle. Wenn der Materialbedarf aus der Fertigung automatisch an den Einkauf weitergegeben wird, ist das ein digitaler Prozess, der die Abläufe in einem Betrieb verändert.


Interne Kommunikation: Die besten Gespräche führt man immer noch von Angesicht zu Angesicht. Der digitale Informationsaustausch kann aber eine wichtige Stütze sein – zum Beispiel um zu wissen, wer gerade anwesend ist und zur Verfügung steht. Slack ist ein besonders praktisches Tool zur Online Teamkommunikation.

slack.com »

Quelle: https://www.meine-moebelmanufaktur.de/

Vertrieb: Ein eigener Onlineshop digitalisiert den Vertrieb. Produktkonfiguratoren oder 3D-Ansichten können dabei ein besonderes Service sein. Die Schreinerei „Meine Möbelmanufaktur“ lässt Kunden persönliche Möbel ganz einfach selber planen.

Zeiterfassung: Das Festhalten von Anwesenheitszeit, Abwesenheit und dem Zeitaufwand für Kundenaufträge per Smartphone oder am PC ist ein einfacher Schritt Digitalisierung in Ihrem Betrieb zu etablieren.

timr Arbeitszeiterfassung »

Muss ich das machen oder geht’s auch ohne?

Gleich vorweg: es gibt keine gesetzlichen Vorschriften, die eine Digitalisierung vorschreiben. Wenn Sie das in Ihrem Betrieb umsetzen, dann weil es für Sie in Ihrer konkreten Situation Sinn macht. Zum Beispiel, weil Sie sich und Ihren Mitarbeitern Zeit sparen oder Ihre Kunden dadurch besser erreichen. Entscheidend ist, ob Sie eine Veränderung wollen und brauchen. Es geht also auch ohne. Die Frage ist immer, was am besten zu Ihnen und Ihrer Unternehmenskultur passt.

Ist das nur Geschäftemacherei?

Natürlich gibt es Unternehmen, die ihrerseits mit der Digitalisierung Geld verdienen. Maschinen und Software werden produziert und verkauft. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass Digitalisierung – richtig angewandt – Ihnen die Arbeit erheblich erleichtern kann. Deshalb ist es wichtig, dass Sie nicht blindlings auf den “Digitalisierungszug” aufspringen, sondern aufgrund Ihrer konkreten Bedürfnisse Maßnahmen setzen.

Was kostet das?

So wenig es eine pauschale Form der Digitalisierung gibt, so wenig kann eine pauschale Aussage über deren Kosten getroffen werden. Je nachdem, welche Bereiche eines Unternehmens digitalisiert werden, sind größere oder kleiner Investitionen notwendig. Da Digitalisierung im Idealfall aber als laufender Prozess und in kleinen Schritten durchgeführt wird, können Sie selbst die Kosten überschaubar halten.

 

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