Gesetzliche Regelungen zur Zeiterfassung in der Schweiz

In der Schweiz besteht für den Arbeitgeber nach dem Arbeitsgesetz eine Aufzeichnungspflicht der Arbeitszeit. In den Aufzeichnungen müssen alle Angaben enthalten sein, die für den Vollzug der geltenden Gesetze notwendig sind.

In der Schweiz besteht für den Arbeitgeber nach dem Arbeitsgesetz eine Aufzeichnungspflicht der Arbeitszeit. In den Aufzeichnungen müssen alle Angaben enthalten sein, die für den Vollzug der geltenden Gesetze notwendig sind.

 

Welche Zeiten müssen erfasst werden?

Aus den Aufzeichnungen der Arbeitszeit müssen folgende Informationen hervorgehen:

  • Tägliche Arbeitszeit mit genauer Lage
  • Lage und Dauer der Pausen
  • Wöchentliche Arbeitszeit
  • Ruhe- und Ersatzruhetage

 

Wer ist zur Zeiterfassung verpflichtet?

Zur Aufzeichnung der Arbeitszeit der Mitarbeiter ist grundsätzlich der Arbeitgeber verpflichtet.

Allerdings kann er die Aufzeichnung selbst auch an die Arbeitnehmer übergeben. Die Verantwortung für das korrekte Erfassen der Arbeitszeit liegt dann jedoch weiterhin beim Arbeitgeber. Dieser muss die Aufzeichnungen auch für 5 Jahre aufbewahren und auf Verlangen den Vollzugs- und Aufsichtsorganen vorlegen.

 

Sonderregelungen

Prinzipiell gilt die Aufzeichnungspflicht für alle, die unter das Arbeitsgesetz fallen. Es gibt jedoch Ausnahmeregelungen für Handelsreisende und Arbeitnehmer in einer höheren leitenden Stellung. Weniger strenge Regeln bei der Zeiterfassung gelten zudem für Arbeitnehmer, die über gewisse Freiheiten bei der Arbeitszeitgestaltung verfügen.

 

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