Zeiterfassung für Kleinbetriebe

Abgesehen von Ein-Personen-Unternehmen besteht in Österreich für jeden Arbeitgeber eine Pflicht zur Zeitaufzeichnung. Auch in der Schweiz und in Deutschland, wo 2015 das Mindestlohngesetz in Kraft getreten ist, gelten gewisse Dokumentationspflichten.

Abgesehen von Ein-Personen-Unternehmen besteht in Österreich für jeden Arbeitgeber eine Pflicht zur Zeitaufzeichnung. Auch in der Schweiz und in Deutschland, wo 2015 das Mindestlohngesetz in Kraft getreten ist, gelten gewisse Dokumentationspflichten.

Ob groß, oder klein, für jeden Unternehmer ist Zeiterfassung deshalb ein wichtiges Thema. Auch Klein- und Mittelbetriebe müssen am Monatsende eine Stundenabrechnung durchführen und deshalb die Arbeitszeit und Projektzeit ihrer Mitarbeiter idealerweise mit einem Zeiterfassungssystem aufzeichnen.

Zeiterfassung Kleinbetriebe
Und nicht nur das: genauso wie für große Unternehmen auch, ist es für Kleinbetriebe wichtig zu wissen, wann wo wieviel an Arbeit investiert wurde. Wieviele Stunden hat man in ein bestimmtes Projekt oder einen Kunden investiert? Wieviel Zeit davon kann ich verrechnen? All diese Fragen, die für KMU entscheidend sind, werden durch eine optimale Zeiterfassung schnell und einfach beantwortet. Das ist vor allem für kleine und mittlere Betriebe enorm wichtig, die so erbrachte Leistungen mit dem Kunden schneller und einfacher abrechnen können und dadurch leichter liquide Mittel zur Verfügung haben. Eine ordentliche Zeiterfassung sorgt dafür, dass man den Überblick behält und den Mitarbeitern nicht erst hinterher laufen muss, um hunderte Zettel einzusammeln.

Zudem ist ein gutes Zeiterfassungssystem auch ein wichtiges Qualitätskriterium für ein Unternehmen, das dem Kunden Professionalität kommuniziert.

Wenn ein Kunde eine ordentliche vom System erstellte Rechnung bekommt, auf der genau angeführt ist, wofür er was bezahlt und welche Leistung erbracht wurde, wird er das sicher zu schätzen wissen. Und er wird sich darüber bestimmt mehr freuen, als über eine handschriftlich verfasste Rechnung, die womöglich unleserlich ist.

Es gibt also viele gute Gründe, warum man seine Zeit erfassen sollte. Die Auswahl des richtigen Zeiterfassungstools ist dabei natürlich enorm wichtig. Abhängig von Branche, Unternehmensgröße, etc. unterscheiden sich die Anforderungen an ein Zeiterfassungssystem, da unterschiedliche Bedürfnisse und Vorgaben bestehen. Grundsätzlich sind jedoch für KMU unter anderem eine klare Struktur, einfache Bedienung und mobile Verfügbarkeit unerlässliche Eigenschaften.

Heutzutage gibt es jede Menge Tools zur Zeiterfassung. Auch Kleinbetrieben stehen inzwischen tolle Möglichkeiten zur Verfügung, die eine professionelle Zeiterfassung ganz so wie in einem Großbetrieb erlauben. Und das auch zu günstigen Preisen und mit verschiedensten Optionen, bsp. monatlich mietbare Zeiterfassungssysteme.

Eine digitale Zeiterfassung wie timr ist die ideale Lösung um Zeit und Kosten zu sparen. Die Mitarbeiter können Ihre Arbeitsstunden schnell und unkompliziert erfassen – auch am Smartphone von unterwegs. Als Arbeitgeber verwalten Sie Ihre Mitarbeiter zentral vom Büro aus und haben tagesaktuelle Berichte auf Knopfdruck zur Verfügung. Ihren Kunden können Sie somit zeitnah alle Leistungen verrechnen.

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