Zeiterfassung mit Papier-Stundenzettel: Umwelt- und vor allem Zeitverschwendung

Es gibt viele Methoden wie Zeiterfassung in einem Unternehmen betrieben werden kann. Die Erfassung der Arbeitszeit oder auch der Projektzeit mit einem Stundenzettel ist eine davon. Wer allerdings seine Zeiten mittels Stundenzettel erfasst, hat einen enormen administrativen Aufwand zu bewältigen, der allzu oft wertvolle Arbeitszeit kostet. Gerade in Zeiten von Mitarbeiter- und Fachkräftemangel wird so die Zeit der Mitarbeiter nicht optimal genutzt.

Es gibt viele Methoden wie Zeiterfassung in einem Unternehmen betrieben werden kann. Die Erfassung der Arbeitszeit oder auch der Projektzeit mit einem Stundenzettel ist eine davon. Wer allerdings seine Zeiten mittels Stundenzettel erfasst, hat einen enormen administrativen Aufwand zu bewältigen, der allzu oft wertvolle Arbeitszeit kostet. Gerade in Zeiten von Mitarbeiter- und Fachkräftemangel wird so die Zeit der Mitarbeiter nicht optimal genutzt.

Die gesetzliche Aufzeichnungspflicht sieht vor, dass gewisse Mindestangaben bei der Arbeitszeiterfassung gemacht werden. Natürlich müssen diese auf dem Stundenzettel aufscheinen. Das bedeutet, dass ein Arbeitnehmer alle diese Daten jedes Mal notieren muss.

Aber auch bei der Erfassung von Projektzeiten kann händisches Notieren zu einem lästigen Mehraufwand für den Arbeitnehmer führen, wenn firmeninterne Vorgaben, beispielsweise Notizen wie Auftragsnummer, erfüllt werden müssen.

Der Arbeitgeber hat bei der Abrechnung am Ende des Monats dann seine liebe Not mit der aus den Stundenzetteln der Mitarbeiter resultierenden Zettelwirtschaft. Einerseits kostet nachträgliches Erfassen aller Stunden enorm viel Zeit. Andererseits ist dann auch proaktives Agieren nicht mehr möglich, wenn beispielsweise geplante Aufwände überschritten werden.

Mit einem elektronischen Zeiterfassungssystem kann unnötiger Aufwand bei der Zeiterfassung sowohl seitens der Mitarbeiter als auch auf Seiten des Arbeitgebers vermieden werden.

Ein Zeiterfassungssystem kann vorab anhand der Bedürfnisse eines Unternehmens konfiguriert werden, sodass ein Mitarbeiter seine Zeit mit einem simplen Start/Stop-Verfahren erfassen kann. Der Arbeitgeber hat den Vorteil, dass ihm bei der Abrechnung der Mitarbeiter am Monatsende automatisch alle Daten detailliert zur Verfügung stehen. Damit ist eine schnellere Abrechnung ohne viel Aufwand möglich. Diese Zeitersparnis spielt natürlich auch bei der Abrechnung mit den Kunden eine Rolle. Ein professionelles Zeiterfassungssystem kann dem Kunden zudem auch als Qualitätsmerkmal kommuniziert werden und bietet neben der reinen Zeiterfassung auch noch weitere Vorteile, beispielsweise durch den Einsatz von GPS.

Wenn Sie also auf eine kostenintensive Zettelwirtschaft verzichten wollen, möchten wir Sie einladen unser Zeiterfassungssystem timr gratis und unverbindlich zu testen.

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